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2. Lehrjahr

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  • Verfahrensmechaniker | Aurubis AG

    Azb29 Christopher Rösner

    Christopher Rösner, 20 Jahre,
    Aurubis AG

    Verfahrensmechaniker in der Hütten- u. Halbzeugindustrie
    Fachr. Nichteisen-Metallurgie
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Die Gesamtschule Lohbrügge.

    Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Realschulabschluss.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Ich wollte etwas Handwerkliches machen und mit großen Maschinen arbeiten.

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Ja, sogar noch übertroffen. Ich habe nicht erwar- tet, dass man so dicht an die flüssigen Metalle herankommt.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen?
    Ich habe im Internet recherchiert, welche Mög- lichkeiten es gibt.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ja, ich habe schon bei Aurubis ein Praktikum im Metallbereich gemacht.
    Ich besuche die Berufsschule „Am Mittelweg” an zwei Tagen in der Woche.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?
    1. Lehrjahr: 726 Euro
    2. Lehrjahr: 775 Euro
    3. Lehrjahr: 828 Euro
    3,5. Lehrjahr: 887 Euro

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
    Sehr vielfältig und unterschiedlich – je nach Abteilung.

    Ort?

    Ich werde im Werk auf der Hamburger Elbinsel Peute ausgebildet.

    Verschiedene Abteilungen?
    Man durchläuft die verschiedenen Abteilungen und lernt so in den 3,5 Jahren das ganze Werk kennen. Dazu kommen noch ein Einführungsse- minar bei Ratzeburg und eine Studienfahrt durch Deutschland.

    Team- oder Einzelarbeitsplatz?
    Es gibt Einzelarbeitsplätze, doch überwiegend wird in Teams gearbeitet.

    Kundenkontakt – national/international?

    Ich habe keine direkten Kundenkontakte außerhalb des Werks.

    Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Berufsschul-Unterrichtsform?
    Während der Ausbildung haben wir fast immer Frühschicht von 6 bis 14 Uhr, später wird es voll- kontinuierliche Schichtarbeit sein. Wir haben 30 Tage Urlaub pro Jahr, der Unterricht in der Berufsschule findet in 3- und 4-Wochen- Blöcken statt.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Ich hoffe es, die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß. In den letzten Jahren lag die Übernahmequote bei rund 90 Prozent.

    Hast du schon Pläne für die Zukunft?
    Ich habe mir bereits Gedanken darüber gemacht, mich nach der Ausbildung weiterzubilden, zum Beispiel die Meisterschule zu besuchen oder aber zu studieren.

    Möchtest du in diesem Beruf bzw. in der Branche bleiben?
    Auf jeden Fall, in dieser Branche möchte ich auch gern in Zukunft arbeiten.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …
    ... man sich bemühen muss, sich das spezielle Fachwissen anzueignen.

  • Kauffrau für Dialogmarketing | Deutsche Telekom AG

    Azb23 Jana Kluess

    Girisha Kapoor, 20 Jahre,
    Deutsche Telekom AG

    Kauffrau für Dialogmarketing
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Ich habe das Kurt-Tucholsky-Gymnasium besucht und dort auch mein Abitur gemacht.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Mir war es schon immer wichtig, einen kauf-männischen Beruf zu erlernen, um im späteren Arbeitsleben vielseitige Möglichkeiten zu haben. Das Berufsbild Kauffrau für Dialogmarketing interessierte mich sehr. Die Ausbildung bei einem internationalen Konzern zu absolvieren ist für mich der ideale Einstieg ins Berufsleben.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen? Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ich habe die Messe Einstieg besucht und mich hauptsächlich dort über die verschiedenens Berufe informiert. Während meiner Schulzeit habe ich zwei Praktika absolviert. Das erste Praktikum in einer Apotheke und das zweite in einer Zahnarztpraxis. Beide haben mir bei der Berufswahl auf jeden Fall weitergeholfen, denn ich habe erkannt, dass der medizinische Bereich meinen Vorstellungen nicht entspricht.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Ort? Verschiedene Abteilungen?
    Es gibt drei betriebliche Ausbildungsorte: in der Kieler Straße, im Christoph-Probst-Weg und in der Walddörfer Straße, wo sich auch das Ausbildungszentrum befindet. Bis jetzt wurde ich in drei verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Jede Abteilung hat natürlich andere Aufgaben. Dadurch bekommen wir Auszubildenden auch die Möglichkeit, verschiedene Erfahrungen sammeln zu können und neue Tätigkeiten zu erlernen.

    Teamarbeitsplatz oder Einzelarbeitsplatz?
    Mir stehen natürlich verschiedene Räume zur Verfügung, wenn Teamarbeit angesagt ist oder wenn ich ein Teammeeting durchführen soll. Ansonsten steht mir ein Einzelarbeitsplatz zur Verfügung, so dass ich selbstständig arbeiten kann.

    Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Berufsschul-Unterrichtsform?
    Wir Auszubildenden haben einen 7,5-Stunden-Tag, manchmal auch als Spätschicht, und uns stehen 30 Urlaubstage im Jahr zu.
    Ich besuche die Berufsschule „Am Mittelweg” an zwei Tagen in der Woche.

    Kundenkontakt – national / international?
    Der Kundenkontakt ist eher international. Ich habe bisher auch mit verschiedenen ausländischen Kunden gesprochen, vor allem aber in Englisch.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?
    1. Ausbildungsjahr: 660 Euro
    2. Ausbildungsjahr: 710 Euro
    3. Ausbildungsjahr: 760 Euro

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?

    Nicht immer hundertprozentig, aber es gibt viele abwechslungsreiche Abschnitte in der Ausbil-dung, in denen meine Erwartungen durchaus erfüllt worden sind.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Genau kann ich das noch nicht sagen. Aber ich denke, dass ich gute Chancen habe, besonders weil ich bei meinen verschiedenen Einsätzen bisher immer gute Bewertungen und Feedbacks erhalten habe. Außerdem habe ich in der Zwischenprüfung gut abgeschnitten. Das hat auch für die Übernahme eine große Bedeutung.

    Möchtest du in diesem Beruf bleiben?
    Wenn mir am Ende meiner Ausbildung ein An-gebot der Deutschen Telekom zusagt, werde ich gerne bleiben.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …

    ... die Umstellung vom Schulalltag zum Berufsleben oft schwieriger ist als erwartet. Jedoch sehe ich es als eine tolle Herausforderung an,
    die wechselnden Situationen immer wieder zu meistern.

  • Rechtsanwaltsfachangestellte | KSP Rechtsanwälte

    Azb23 Jana Kluess

    Sabrina Schierle, 20 Jahre,
    KSP Rechtsanwälte

    Rechtsanwaltsfachangestellte
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Das Fachgymnasium Wirtschaft in Ludwigslust.

    Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Das Abitur.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Die ersten Einblicke im Rechtslehreunterricht haben mein Interesse für die unterschiedlichen Rechtsgebiete geweckt. Ich wusste somit schon bald, dass ich meinen zukünftigen Werdegang auf dieser Grundlage aufbauen möchte und habe mich daraufhin für die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten entschieden und beworben.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen? Waren Praktika hilfreich?
    Um herauszufinden, welche berufliche Richtung ich einschlagen möchte, habe ich verschiedene Praktika in unterschiedlichen Unternehmen absolviert. Letztendlich habe ich mich durch den Rechtslehreunterricht am Fachgymnasium für Wirtschaft für diese berufliche Richtung entschieden.

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Ja, meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt, weil ich in meiner Ausbildung mit netten Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeite und viele interessante Tätigkeiten ausübe. Dazu gehören unter anderem das außergerichtliche Verfahren, das Mahnverfahren, das streitige Verfahren sowie die Zwangsvollstreckung. Auch qualifizierte Telefonate gehören zum alltäglichen Aufgabenbereich eines Auszubildenden. Zusätzlich wird meine Ausbildung noch durch ergänzende Seminare unterstützt.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Verschiedene Abteilungen?
    Alle Auszubildenden werden in zwei bis drei unterschiedlichen Kernbereichen eingesetzt, in denen der Forderungseinzug bearbeitet wird. Außerdem lernt man verschiedene Unterstützungsabteilungen durch Hospitationen kennen, um einen umfangreichen Eindruck von der Kanzlei zu gewinnen. Jedem Auszubildenden steht ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz zur Verfügung. Zusätzlich wird jeder Azubi von einem „Ausbildungspaten” unterstützt, der einem besonders zu Beginn der Ausbildung hilft, sich gut einzuleben und zurechtzufinden.

    Arbeitszeiten, Berufsschul-Unterrichtsform und Teamarbeitsplatz?
    Meine täglichen Arbeitszeiten kann ich mir durch die Gewährung von Gleitzeiten selbst einteilen. Meine durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche. Der Berufsschulunterricht findet an zwei Tagen in der Woche in der Nähe der Kanzlei statt. Die einzelnen Büros bestehen aus Teamarbeitsplätzen, in denen man zusammen mit zwei bis vier Kolleginnen und Kollegen arbeitet.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?
    1. Lehrjahr: 550 €
    2. Lehrjahr: 600 €
    3. Lehrjahr: 650 €

    Bei einer verkürzten Ausbildungszeit von 2 Jahren startet man mit dem Gehalt des 2. Lehrjahres.

    Möchtest du in diesem Beruf, in der Branche bleiben?
    Ja, ich würde gerne in diesem Beruf bleiben, da hier positive Zukunftschancen bestehen und auch Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel ein Studium zum Rechtsfachwirt, von der Kanzlei gefördert werden.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …

    ... man vielen Herausforderungen gewachsen sein sollte, stets engagiert, freundlich und motiviert an die Arbeit und die dazugehörigen Aufgaben herangehen sollte.

  • Elektroniker für Automatisierungstechnik | Vattenfall

    azb25 Pascal Worreschk

    Pascal Worreschk, 21 Jahre,
    Vattenfall in Hamuburg
    Elektroniker für Automatisierungstechnik
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht? Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Vor meiner Ausbildung habe ich ein Fachgymnasium besucht und dort meinen Fachhochschulabschluss im Zweig Elektrotechnik erworben. Im Anschluss daran habe ich meinen Zivildienst geleistet.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden? Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Elektrotechnik hat mir schon in der Schule sehr gut gefallen und ich wollte während einer Ausbildung meine Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen. Mit diesem Wunsch und dem Bedürfnis, soziale Kompetenzen für mein späteres Berufsleben zu erwerben, habe ich mich bei Vattenfall beworben. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt. Ich war in der Lage, meine Elektrotechnikkenntnisse zu vertiefen, und auch bei meinen Sozialkompetenzen konnte ich bisher einiges an Erfahrungen mitnehmen.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen? Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?

    Ein Praktikum zu diesem oder einem ähnlichen Beruf habe ich nicht absolviert. Ein guter Freund begann ein Jahr vor mir mit der Ausbildung bei Vattenfall und so konnte ich seine Erfahrungen nutzen, um mir ein Bild über die Ausbildung und den Beruf zu machen.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?

    1. Lehrjahr: 720 €, 2. Lehrjahr: 780 €, 3. Lehrjahr: 840 Euro
    Die Azubis von Vattenfall erhalten eine Jahressonderzahlung von 100%, 40 € vermögenswirksame Leistungen im Monat und eine vergünstigte Karte für den HVV. Weiterhin können wir auch den Vattenfall-Werkstarif beantragen, der die Stromkosten um ca. 30% senkt.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
    Zu Beginn der Ausbildung hält man sich zum Großteil im Ausbildungszentrum auf und durchläuft dort mehrwöchige Seminare der Grund- und Fachqualifikation. Mit Beginn des zweiten Ausbildungsjahres beginnen die Einsätze im Außendienst. Vom Kraftwerk über den Betriebshof bis zum Umspannwerk sind die verschiedensten Einsatzorte in und um Hamburg Teil der Ausbildung.

    Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch und Berufsschul-Unterrichtsform?
    Während der Grund- und Fachqualifikationen arbeiten bzw. lernen wir 37,5 Stunden in der Woche und im Jahr stehen uns 30 Tage Urlaub zu. In der Berufsschule G18 in Wilhelmsburg findet vier Mal im Jahr Blockunterricht statt.

    Kundenkontakt – national / international?
    Unser Ausbilder im Ausbildungszentrum achtet darauf, unsere Fähigkeiten im Team sowie eine praxisorientierte Arbeitsweise zu fördern. Wir erhalten regelmäßig Aufträge, die wir selbstständig im Team oder allein bearbeiten. Sind diese Aufträge präsentationsfertig bearbeitet, findet ein simuliertes Kundengespräch mit unserem Ausbilder statt. Direkten Kontakt zu Vattenfall-Kunden habe ich selten.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?

    Jedem Auszubildenden, der seine Abschlussprüfung erfolgreich besteht und persönlich geeignet ist, wird eine zwölfmonatige Übernahme angeboten.

    Möchtest du in diesem Beruf, in der Branche bleiben?
    Ich habe eigentlich nicht vor, in unmittelbarer Zukunft den Beruf zu wechseln, aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …

    Diese Redewendung steht nicht für die Ausbildung bei Vattenfall. Man darf leider als Auszubildender in einem Energieversorgungsbetrieb mit so hohen Sicherheitsansprüchen wie bei Vattenfall nicht in allen Bereichen arbeiten. Im Ausbildungszentrum werden Eigeninitiative und Fähigkeit zum selbstständigen Lernen gefördert, was jedem die Chance bietet, sich seinen eigenen Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln, ohne dabei das Gefühl zu haben, lediglich Anweisungen und Befehlen zu folgen.

  • Diplom-Wirtschaftsinformatikerin | Shell Deutschland Oil

    Azb23 Jana Kluess

    Jana Klüß, 27 Jahre,
    Shell

    Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (BA)
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bergen auf Rügen, anschließend Ausbildung zur Bankkauffrau.

    Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Abitur 1999, IHK-Abschluss Bankkauffrau.

    Haben sich deine Erwartungen/ Vorstellungen erfüllt?
    Für mich ist es spannend, ein global agierendes Unternehmen kennenzulernen. Es macht Spaß, nach und nach die Zusammenhänge zu entdecken. Durch meine Ausbildung hatte ich bereits einen „Wirtschaftshintergrund” und wollte mehr in die technische Richtung gehen. Als Wirtschaftsinformatikerin bei Shell ist man die Schnittstelle zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen und der IT. Man kann sich je nach Fähigkeiten und Interesse in verschiedene Richtungen entwickeln. Das hat meine Erwartungen mehr als erfüllt.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen?
    Ich interessiere mich für Informationstechnologie und hatte durch meine Erstausbildung schon Einblicke in den „Wirtschaftsteil”, so dass ich mit der Ausbildung zur Wirtschaftsinformatikerin beides sehr gut kombinieren konnte. Über Internetrecherchen bin ich auf die Wirtschaftsakademie in Kiel aufmerksam geworden. Deren Internetauftritt zeigt alle Kooperationsunternehmen, zu denen auch Shell gehört.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ich hatte bereits eine andere Ausbildung absolviert und dort Berufserfahrung sammeln können. Praktika für das Berufsbild Wirtschaftsinformatik habe ich nicht absolviert.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?
    1. Lehrjahr: 766,68 €, 2. Lehrjahr: 833,96 €,
    3. Lehrjahr: 914,92 €, 4. Lehrjahr: 995,28 €.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Ort? Verschiedene Abteilungen?
    Der Arbeitsplatz gestaltet sich sehr abwechslungsreich: Jeder Ausbildungsabschnitt findet in einem anderen Bereich oder einer anderen Abteilung statt, so dass man das globale Unternehmen Shell näher kennenlernen kann. Entweder arbeitet man im Team oder realisiert sein eigenes kleines Projekt. Die meiste Zeit der Ausbildung bin ich in der Hamburger Zentrale und der Akademie in Kiel. Aber auch ein neunwöchiges Auslandspraktikum bei Shell in Mailand/Italien habe ich absolviert.

    Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Berufsschul-Unterrichtsform?
    Die Arbeitszeiten sind flexibel bei einer 38Stunden-Woche. Flexibel immer in Absprache mit dem zuständigen Ausbilder. Urlaubsanspruch habe ich auf 30 Tage im Jahr. Anstelle von Berufsschulunterricht haben dual Studierende Akademieunterricht. Dieser findet blockweise in Kiel statt. In meinem Fall waren es 6 Theorieblöcke à jeweils 12 Wochen. Die Arbeitsplätze gestalten sich unterschiedlich.

    Teamarbeitsplatz? Einzelarbeitsplatz?
    Die meisten Büros sind Großraumbüros, aber in angenehmer Atmosphäre mit fünf bis zwanzig Kollegen. Als Auszubildender hat man immer seinen eigenen Schreibtisch mit entsprechender technischer Ausrüstung.

    Kundenkontakt – national/international?
    Es besteht nationaler wie internationaler Kontakt, sei es mit Shell-Kollegen aus dem Ausland oder auch mit Kunden.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Dies steht noch nicht 100%ig fest, die Chancen stehen aber sehr gut.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil…
    …in dieser Zeit die Basis für das weitere Berufsleben geschaffen wird und man neben eigenverantwortlichen Aufgaben auch typische Azubitätigkeiten erledigt.

  • Kauffrau im Einzelhandel | Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG

    058 Azb23 Nena Sara Tesch

    Nena Sara Tesch, 23 Jahre,
    Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG
    Kauffrau im Einzelhandel
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Die Hegholt Haupt- und Realschule.

    Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Realschulabschluss.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Eigentlich wollte ich nur vorübergehend als Verkäuferin in Teilzeit arbeiten. Dann hat mir die Arbeit aber so viel Spaß gemacht, dass ich nach der Möglichkeit einer Ausbildung gefragt habe. Mein damaliger Chef und jetziger Ausbilder war überzeugt von mir und hat mich voll unterstützt.

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Ja, sie wurden sogar übertroffen. Durch meine vorherige Ausbildung zur Zahnarzthelferin, die ich abgebrochen habe, kann ich gut vergleichen. Dort war ich nur „Mitläuferin”, bei Lidl war ich vom ersten Tag an ein Teil des Filialteams, werde gefordert und gefördert, trage Verantwortung und kann mich persönlich weiterentwickeln.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindungen geholfen?
    Letztendlich ich mir selbst. Entscheidend für mich waren meine Stärken und Interessen. Und mein Ausbilder, denn er hat mir den Beruf positiv nahegebracht.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Na ja, für meine erste Ausbildung habe ich vorher ein Praktikum gemacht und dachte deshalb, es wäre das Richtige. Leider habe ich in der Ausbildung schnell gemerkt, dass es nicht so war. Wichtig ist das Aufgabenfeld, aber auch die Leute, mit denen man zusammenarbeitet.

    Was verdienst du während der Ausbildung?
    1. Lehrjahr: 725 €, 2. Lehrjahr: 825 €,
    3. Lehrjahr: 925 €.

    Ich bekomme schon während der Ausbildung Urlaubs- und Weihnachtsgeld, tarifliche Zuschläge, bezahlte Überstunden und bei Schichtführung zusätzlich Vertretungsgeld.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
    Jeder weiß ja, wie eine Lidl-Filiale aussieht, oder? Es gibt einen Verkaufsraum, ein Lager, einen Pfandraum und ein Büro. Und ich mache alles, was im Tagesgeschäft anfällt: Ware verräumen, kassieren, aber auch die Abrechnung, Bestellung und den „Bürokram”.

    Arbeitszeiten?
    37,5 Stunden/Woche im Schichtsystem (von 7.00 bis 15.00 Uhr oder von 12.00 bis 20.30 Uhr).

    Urlaubsanspruch?
    Laut Tarif 30 Tage im Jahr.

    Berufsschule?
    Teilzeitunterricht, 2 Tage pro Woche.

    Teamarbeitsplatz?
    Bei Lidl wird Teamarbeit ganz groß geschrieben. Wir sprechen uns untereinander ab und können uns zu 100 Prozent auf die Kollegen und unsere Vorgesetzten verlassen.

    Kundenkontakt – national/international?
    Wir sind ein internationales Unternehmen und genau wie Hamburg ist unsere Kundschaft „multikulti”.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Nach meinem jetzigen Ausbildungsstand gehe ich fest davon aus. Auch wenn es jetzt, am Anfang des 2. Lehrjahres, noch etwas früh für eine endgültige Entscheidung ist.

    Hast du schon Pläne für die Zukunft?
    Es macht mir so viel Spaß, dass ich gerne bei Lidl bleiben möchte und ich mir sogar vorstellen kann, selbst Filialleiterin zu werden und meinen eigenen Azubi auszubilden.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil…
    …am Anfang alles fremd ist und es immer wieder etwas Neues zu lernen und zu entdecken gibt. Aber das ist ja gerade das Interessante. Ich bin im August ins 2. Lehrjahr gekommen und mache schon stellvertretende Filialleitung! Das ist viel Verantwortung, die aber Spaß macht. Man ist nicht der typische Azubi, sondern wird früh in alles mit einbezogen. Und weil ich täglich eigene Entscheidungen treffen muss, bin ich schon im 1. Ausbildungsjahr deutlich selbstständiger und auch selbstsicherer geworden. Beweisen konnte ich das beim letzten Azubiprojekt. Das fand dieses Jahr im Juli in Berlin statt und ich habe mit 11 Azubikollegen eine Filiale geleitet. Ganz allein und es hat (fast) alles geklappt.

  • Informatikkaufmann | INFO AG

    066 Azb23 Oliver Bethke

    Oliver Bethke, 25 Jahre,
    INFO AG
    Informatikkaufmann
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Vor dieser Ausbildung war ich bereits im Berufsleben. Ich habe eine Ausbildung zum Kfz- Mechaniker abgeschlossen.

    Welchen Abschluss hast du dort erworben?
    Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und habe parallel zu meiner ersten Ausbildung, im Abendunterricht, die Fachhochschulreife erworben.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Seit ich ein kleiner Junge war, interessiere ich mich für Computer und alles, was dazugehört. Diese Ausbildung zum Informatikkaufmann ist eine gute Chance, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen.

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Ja, meine Erwartungen haben sich erfüllt. Ich lerne jeden Tag neue interessante Dinge und die Arbeit macht einfach Spaß.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen?
    Zum großen Teil das Internet. Außerdem habe ich mich mit Freunden und Bekannten ausgetauscht und Ausbildungsmessen besucht, z. B. die „Einstieg”.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ich habe in dieser Branche kein Praktikum gemacht.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
    Ich arbeite in einem Büro, manchmal verbringe ich meine Arbeitszeit auch an Großrechnern und Servern im Rechenzentrum meines Ausbildungsbetriebs.

    Ort? Verschiedene Abteilungen?
    Alle zwei bis vier Monate findet ein Abteilungswechsel statt, der für jeden Auszubildenden individuell geplant wird. So werde ich am Ende meiner Ausbildung die meisten Bereiche des Unternehmens kennengelernt haben.

    Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Berufsschul-Unterrichtsform?
    Meine tägliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden und ich habe 29 Tage Urlaub im Jahr. Mein Berufsschulunterricht findet in Blockform statt.

    Teamarbeitsplatz? Einzelarbeitsplatz?
    Im Allgemeinen arbeiten wir in kleinen Teams und sind in das Unternehmen INFO AG gut integriert.

    Kundenkontakt – national/international?
    Je nach Abteilung ist der Kundenkontakt mehr oder weniger stark. Es kommt auch vor, dass wir bei Kunden vor Ort eingesetzt werden.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Ich werde höchstwahrscheinlich nach der Ausbildung bei der INFO AG übernommen und möchte auf jeden Fall in der Branche bleiben.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil…
    Sind sie nicht?! Hier in der INFO AG werden Auszubildende behandelt wie jeder andere Mitarbeiter auch.

  • staatlich geprüfte Gymnastiklehrkraft | braka-Sportinstitut 

    hdk22-arne

    Arne Tensfeldt, 26 Jahre,
    braka-Sportinstitut

    Berufsfachschule zur Ausbildung staatlich geprüfter Gymnastiklehrkräfte
    2. Ausbildungsjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Eine Gesamtschule, an der ich die Fachhochschulreife erworben habe.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Nach der Schule habe ich zunächst ein E-Technik-Studium begonnen. Leider hat es eine Weile gedauert, um festzustellen, dass mir dieses Thema nicht besonders liegt. Über einen alten Schulfreund habe ich dann von der Gymnastiklehrerausbildung gehört. Zu der Zeit habe ich viel Sport gemacht und mich neben dem Studium als Jugendgruppenleiter engagiert. So fiel mir die Entscheidung nicht schwer, diesen Schritt zu wagen sowie einen Umzug und eine völlige Umstellung in Kauf zu nehmen.

    Haben sich deine Erwartungen und Vorstellungen erfüllt?
    Am Anfang hatte ich Sorgen mit den Vorurteilen, die ich gegenüber dem Beruf hatte. Doch inzwischen kann ich in den verschiedensten Elementen des Unterrichts viel für mich finden, das mir Spaß macht und vor allem die Möglichkeit der Weiterentwicklung bietet.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen?
    So dumm es sich auch anhört, aber hätte ich damals auf meine Eltern gehört, wäre ich sicher schneller auf diesen Weg gekommen. So weiß ich nun aber, was ich nicht will. Und bin überzeugt von dem, was mich jetzt
    erwartet.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ich denke, dass sich Praktika auf jeden Fall gut eignen, um einen besseren Einblick zu bekommen. In meinem Fall habe ich mich durch die Tätigkeit, die ich während der Ausbildung angefangen habe, in meiner Wahl bestätigt
    gefühlt.

    Wie finanzierst du deine Ausbildung?
    Ich arbeite bereits als Trainer in einem Fitness-Studio, beziehe einen Ausbildungskredit und werde noch zum Teil von meinen Eltern unterstützt.

    Welche Kosten kommen monatlich auf dich zu?
    Da die Ausbildung staatlich anerkannt und gefördert wird, übernimmt der Staat einen Teil der Ausbildungskosten. Für mich kommt dann noch eine montliche Belastung von 220 € dazu.

    Wie sieht der Unterricht aus?
    Der Theorieunterricht findet in Klassenräumen mit Projektoren, TV und Anatomieschaubildern statt. Der Praxisunterricht findet in Hallen mit Spiegelwänden, diversen Gymnastik- bzw. Fitnessgeräten wie Aerobic-Steps, Hanteln,
    Matten, Stäben, Seilen, Reifen und vielem mehr statt.

    Ort? Verschiedene Abteilungen?
    Neben den schon aufgezählten Räumen werden noch weitere Einrichtungen für die verschiedensten Fächer während der Ausbildung genutzt. Neben einem Fitness-Studio, einer externen Sporthalle, der örtlichen Schwimmhalle,
    der physikalischen Abteilung eines Krankenhauses wird z. B. im ersten Ausbildungsjahr ein Seminar im Ostseebad Damp besucht.

    Arbeitszeiten, Unterrichtsform?
    An unserer Berufsfachschule gibt es einen Stundenplan, der an den aus der Schule erinnert. Es wechseln sich Theoriefächer mit Praxisfächern ab, die sich optimal ergänzen. So bekommt man ein umfassendes Wissen über gymnastische und sportliche Bewegungen.

    Welche Pläne hast du für die Zukunft? Möchtest du in diesem Beruf/in der Branche bleiben?
    So sehr ich den klassischen Teil der Ausbildung schätzen gelernt habe, so zieht es mich doch in eine andere Richtung. Für die Zukunft kann ich mir die Zusammenarbeit mit Sportlern gut vorstellen, die ich auf dem Weg zu ihren
    Zielen begleite.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …
    … man schon in der Ausbildungszeit versuchen sollte, aufzuspüren, in welche Richtung man gehen möchte. So ist man im Idealfall am Ende der Ausbildung durch Jobs und Praktika fitter für den Berufsalltag.

  • Fachkraft für Lagerlogistik | DESY

    hdk22-dennis

    Dennis Daube, 18 Jahre,
    Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY)

    Fachkraft für Lagerlogistik
    2. Lehrjahr

    Welche Schule hast du vor deiner Ausbildung besucht?
    Die Gesamtschule Alter Teichweg, sportbetonte Klasse (Projekt des HFV und des DFB). Schulabschluss: mittlere Reife.

    Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
    Ich konnte mir nie vorstellen, den ganzen Tag ausschließlich am Schreibtisch zu sitzen oder rund um die Uhr körperlich zu arbeiten. Als Fachkraft in der Lagerlogistik kann ich beides, Büroarbeit und zupacken. Diese Mischung hat den Beruf für mich interessant gemacht. Außerdem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist eine Ausbildung in der Logistik in einer Stadt wie Hamburg sicher von Vorteil.

    Haben sich deine Erwartungen undVorstellungen erfüllt?
    Ja. Voll und ganz.

    Wer oder was hat dir bei der Berufsfindung geholfen?
    Meine Eltern, Praktika und die Berufsberatung der Arbeitsagentur. Besonders hilfreich waren für mich aber auch Gespräche mit Jugendlichen, die sich gerade in der Ausbildung zu diesem Beruf befanden.

    Haben dir Praktika bei der Berufswahl geholfen?
    Ja, sogar ganz entscheidend! Ich habe zwei Praktika gemacht. Das erste in einer Werbeagentur und das zweite im Technikzentrum der Berufsfeuerwehr Hamburg. Dabei habe ich auch die Aufgaben und Tätigkeiten einer Fachkraft für Lagerlogistik kennengelernt. Außerdem hatte ich einmal einen Ferienjob im Lager einer Druckerei. Hier habe ich gesehen, wie vielseitig der Beruf sein kann.

    Was verdienst du während deiner Ausbildung?
    1. Lehrjahr: 617,34 €, 2. Lehrjahr: 666,15 €, 3. Lehrjahr: 710,93 €, plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

    Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
    Überwiegend bin ich im Zentrallager eingesetzt, „durchlaufe” aber während meiner Ausbildung noch andere Abteilungen. Vom Halbzeuglager über Gaselager, die Transportgruppe, Abteilung Organisation und allgemeiner Dienst bis zur Abteilung Sicherheit und Umweltschutz.

    Was denkst du über das Projekt „Young Rebels”?
    Ich fühle mich im Verein sehr gut aufgehoben und denke, dass ich mich hier aufgrund des Projektes menschlich und sportlich weiterentwickeln kann. Besonders gut und hilfreich finde ich die Ausbildungsbörse.

    Ist es nicht schwierig, Berufsschule, Ausbildungsbetrieb, Training und Spiele unter einen Hut zu bringen?
    Mmmmh. Ich habe das Glück, dass ich vom Verein, meinem Chef und meinen Eltern unterstützt werde. Ohne diese Unterstützung wäre es mit Sicherheit viel schwerer. Mein Alltag sieht so aus, dass ich um 6 Uhr mein Elternhaus verlasse und erst nach 21 Uhr wieder zu Hause bin. Zwischen Arbeit und Training halte ich mich im Jugendtalenthaus des FC St. Pauli auf. Habe ich mal das Gefühl, total ausgepowert zu sein, kann ich mit meinem Chef reden und einen Gleittag für geleistete Überstunden nehmen.

    Arbeitszeit?
    Durchschnittlich 39 Sunden wöchentlich. Gleitzeit.

    Urlaubsanspruch?
    26 Tage.

    Berufsschul-Unterrichtsform?
    Blockunterricht.

    Teamarbeitsplatz?
    Ja.

    Kundenkontakt?
    Jein.

    Wirst du nach deiner Ausbildung übernommen?
    Ich denke, die Chancen für eine Übernahme stehen nicht schlecht. Leider weiß ich zurzeit noch nichts Genaues.

    Welche Pläne hast du für die Zukunft?
    Also, noch immer ist es mein größter Traum, Fußballprofi zu werden. Sollte das nicht klappen, möchte ich mich in diesem Beruf und dieser Branche weiterentwickeln.

    Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weil …
    ... schwierig. Auf mich wirkt diese Weisheit erschreckend und ich möchte diese so auch nicht bestätigen. Ich fühle mich in meinem Ausbildungsbetrieb rundherum wohl und habe auch nie das Gefühl, dass ich hier mehr Mühen oder Ähnliches als andere auf mich nehmen muss bzw. dass ich keine oder wenige Ansprüche stellen dürfte. Ich glaube aber auch, dass es in vielen Betrieben so ist.

 

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